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Flask: Progressive Download & Large Objects

Often a progressive download is described as a stream but when it comes to the technical side it is important to distinguish. And we are talking about python’s flask framework so we are talking about the capabilities of HTTP too. The feature of HTTP for using progressive download is the HTTP range request. And because it is rarely documented how to enable this feature in flask. I decided to write an article about my experiences.

During the implementation it is good to have the appropriate RFC document at hand (RFC7233).

As far as I can say you can use the build in function send_from_directory which supports the feature. Let’s try it in a curl session, requesting a server which supports HTTP range:

curl -vI -r 10-20  http://localhost:5000/files/download/e8cca36cbc06f670

Asking the server for a certain Range Range: bytes=10-20 and receiving a valid answer:

HTTP/1.0 206 PARTIAL CONTENT
Content-Type: image/jpeg
Accept-Ranges: bytes
Content-Range: bytes 10-20/2870224
Content-Length: 11

The server supports bytes and is returning 11 bytes of a file with 2870224 bytes in total. This is a nice feature but how about files that do not lie in the file system. I often store files in a database. This is when you have to implement the whole procedure by yourself. But it’s still possible and thanks to the large objects feature of PostgreSQL you can fetch for a certain range of bytes from a file stored in the database.

I’m using this technique in a newer development version of the minicloud project. Check out my example on the Github page.

Hitchhiking to the climate summit

Malizia II

Follow Team Malizia and Greta Thunberg sailing to New York. This Tracker shows you the live position: https://tracker.borisherrmannracing.com/.

Good luck. Also enjoy the journey.

Burger Time

Burger Time

Und da sind sie nun… die drei äh vier oder mehr veganen Burger. Nachdem sich die Menschheit tausende Jahre Zeit genommen hat den Geschmack tierischen Fleisches ausgiebig zu ergründen, ist man sich nun einig geworden wie es denn schmecken soll. Und dieser Geschmack kann dann auch noch durch pflanzliche Zutaten reproduziert werden. Es würde jetzt noch der nächste Schritt fehlen. Den Menschen zu erklären welche Qualen und Grausamkeiten sich in dieser Zeit abgespielt haben und leider weiterhin abspielt.

Aber es sind halt merkwürdige Zeiten in denen das Containern von abgelaufenen Lebensmitteln aus wirtschaftlichen Interessen verboten ist, aber Küken aus wirtschaftlichen Interessen weiterhin geschreddert werden dürfen.

Da ist es doch erfreulich wenn zwischendurch ein veganer Burger-Hype einsetzt bei dem alle Großen mitspielen. Und ich möchte auch meinen Senf dazu geben. Bezahlt werde ich nicht, aber sollte es da jemanden geben, bitte melden.

Natürlich kann ich nur über die Burger schreiben, die auch bei mir angekommen sind. Unter den Punkten: Geschmack, Gesundheit, Umwelt und Ethik bewerte ich den Incredible Burger, den Beyond Burger und den Mühlen Burger.

Geschmack

Und da falle ich auch schon durch. Als klassischer Bohnenburger-Veganer ist für mich meine Vergleichsgrundlage ein Kidneybohnen-Burger. Alle drei Burger wurden aber mit dem Ziel entwickelt ihrem tierischen Pendant im Geschmack ebenbürtig zu sein.

Beim Incredible Burger viel mir zunächst der starke Geruch auf: „Richt wie Katzenfutter“. Und das ist gar nicht so abwertend gemeint wie es klingt. Ich habe einfach eine mir naheliegende Vergleichsmöglichkeit genommen. Mein Kater ist wirklich sehr anspruchsvoll. Versprochen!

Ich kann nur sagen alle drei Produkte erfüllen ihren Job. Meine geschmackliche Präferenz liegt beim Mühlen und Beyond Burger. Ein Ranking hat die Albert Schweitzer Stiftung.

Gesundheit

Eigentlich wollte ich über mein Linsen-Chili schreiben, naja. Dass es nicht möglich ist sich von Burgern zu ernähren sollte klar sein. Wobei ich mit meinem Kidneybohnen-Burger, bestehend aus Bohnen, Haferflocken und Petersilie, schon dicht dran bin. Neulich habe ich von einer Ernährung gehört die ausschließlich aus dem Verzehr von Fleisch besteht. Ich empfehle schonmal Ballaststoffe und Vitamin-C zu Supplementieren. Fleisch mit pflanzlichen Gewürzen zu veredeln wäre natürlich schummeln.

Umwelt und Ethik

Da hinter dem Incredible Burger Nestlé steht und Nestlé schon vor langer Zeit entschieden hat, dass Umwelt und Ethik keine Rolle spielen, lasse ich den Burger außen vor.

Also, der Beyond Burger kommt tiefgekühlt aus dem weit entfernten Amiland und hat keine vegane Zertifizierung. Fazit: Da gibt es Verbesserungsbedarf.

Der Mühlen Burger ist dagegen ein fast schon regionales Produkt und kommt mit einer recht kurzen Zutatenliste daher. Das Marketing der Rügenwalder Mühle ist erstaunlich. Geprägt von Diskussionsveranstaltungen bei denen ein Firmenchef den bad cop und der andere den good cop gibt. Aber man macht sich dort schon Gedanken zu Umweltfragen und hat auch erkannt, dass vegetarische Produkte auf vegan umgestellt werden müssen. Immer mit Rücksichtnahme auf den Kunden. Fazit: Schon eine positive Entwicklung und eine transparente Kommunikation.

Minicloud

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